Randnotizen
Notizen am Rande – ganz zufällig ausgewählt

Archiv für die: ‘Politik’ Kategorie

Konzertwochenende

01. Sep, 2010

Am Freitag, 3. September und Samstag, 4. September treffen sich in Cham im Hirsgarten anlässlich der 100-Jahr Feier des SportClub Chams die Musiker Andrew Bond, Dada ante Portas, Marc Sway und Ritschi. Soweit der Ausgangstipp für das kommende Wochenende.

Regierungsrat(!) und Baudirektor

Die Gerüchteküche brodelt, wenn man die Hauptsponsoren des Anlasses betrachtet und weiss, dass der OK-Präsident der kantonale Vorsteher der Baudirektion ist. Ganz böse Zungen behaupten hier, einen Zusammenhang zu sehen.

Natürlich distanziere ich mich in aller Form von diesem Gerücht, denn es ist völlig unsinnig zu behaupten, dass das dem SC Cham zugeflossene Geld (eines der Unternehmen) die fehlenden Zentimeter Asphalt auf der Hünenberger Hauptstrasse und dem Trottoir aufgewogen hätten. Gut, vielleicht hätte man einen anderen Lagerplatz für Baumaterialien gefunden, wie eine Durchgangsstrasse und vielleicht hätte das Heinz Tännler auch gesehen, wenn er dann nicht nur bis Cham gekommen wäre, aber auch dieser Zusammenhang ist zu konstruiert, um ernsthaft in Betracht zu ziehen.

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Da war doch noch

26. Aug, 2010

… die Diskussion über die neuen Bundesräte, welche in ein paar Wochen vom Parlament gewählt werden. (Damit lenke ich gekonnt von den vielen Ich-bezogenen Beiträgen der letzten Zeit ab).

Eigentlich ist diese Diskussion völlig belanglos und auch unsinnig, da alle Parteien

  • einerseits das Konkordanzsystem befürworten
  • anderseits auch die Sitzaufteilung nicht wirklich in Frage stellen.

Bleibt also nur noch das in jüngster Vergangenheit obligate Säbelrasseln von Links, Rechts, Mitte, Mitte und den Grünen. Dies scheint man – zumindest wenn es nach den Parteistrategen geht – den Wählern einfach schuldig zu sein.

Warum eigentlich? Ich für mich wünschte mir einfach qualifizierte Kräfte an der Spitze der Schweiz und eine qualifizierte Kraft zeichnet sich gerade dadurch aus, dass sie nicht einem Parteibuch folgt, sondern ihre Fähigkeiten über das Parteiengeplänkel hinweg einsetzt und zum Wohle der Schweiz agiert.

Womit ich tatkräftig denjenigen Leserbriefschreiber unterstützen müsste, der (in irgend einer Online-Postille) forderte, dass Bundesräte direkt nach der Wahl oder noch vor der Vereidigung ihre Parteizugehörigkeit aufgeben müssten.

Dann wäre echte Fach- und Führungskompetenz wieder viel wichtiger für dieses Amt, wie das Partei- und Wahlgeplänkel, dass wir jetzt (und sehr wahrscheinlich auch im 2011) erleben.

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Dafür zahlt Toyota Milliarden*

11. Aug, 2010

… und wurde monatelang “gebasht”…

Screenshot tagesanzeiger.ch

In nur einem Fall gibt man auch einer rutschenden Fussmatte die Schuld an einem Unfall (bei weltweit x-Millionen Toyota-Fahrzeugen).

So funktioniert zumindest das Rechtssystem in der USA. Jemanden anklagen, ein paar weitere Menschen finden, die gleiches behaupten und schon hämmern Medien und Politik solange auf einem Konzern rum, bis der sich mehr oder weniger freiwillig auf sinn- und nutzlose Wiedergutmachungsarbeiten einlässt.

Derweilen ist sich zumindest der restliche Westen nicht zu schade, genau dem Land blindlings hinterher zu trotten, welches den einzelnen Bürger bis aufs Hemd entmündigt, dem einzelnen Menschen jegliche Eigenverantwortung nimmt, Menschenrechte regelmässig mit mehr Füssen tritt, als wir Finger haben. Informationen fälscht oder nicht weiter gibt, damit wir zu ihnen hoch schauen. Die perfekteste Doppelmoral wahrscheinlich aller Ländern auf der Welt pflegt. Die Liste dieser Widersprüche könnte sich wahrscheinlich fast endlos verlängern lassen und endet fast immer damit, dass die USA ein nichtamerikanisches Land oder Unternehmen in Grund und Boden stampfen dürfen. Dass amerikanisches Verhalten (und nicht unbedingt der restliche Westen) dabei noch Nährboden oder Schule ist für einige der schlimmsten Verbrechen überhaupt – wird weltweit ignoriert. Wir sind sogar schon soweit, dass wir präventiv Friedensnobelpreise nach Amerika verleihen.

Unsere Rechtssysteme (aus West und Ost, Nord und Süd) basieren auf weitaus älteren Kulturen, sind weder perfekt noch erheben sie diesen Anspruch könnten der USA aber alleweil als Vorbild dienen – derweil setzen wir alles daran, unsere Identität zu torpedieren und zu Gunsten des Amerikanismus aufzugeben.

PS: Ich habe nichts gegen die USA – die dürfen von mir aus tun und machen, was sie wollten – was mich stört ist die Hörigkeit und Abhänigkeit der restlichen Nationen, welche weder durch Qualität noch Vorbildfunktion begründet werden kann.

*Edit: Eigentlich wollte ich Millionen schreiben – ein paar hundert Millionen sind die Gesamtkosten sehr wohl, aber Milliarden sind trotz allem ein bisschen hoch gegriffen.

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Rücktritt vom Rücktritt

09. Aug, 2010

Während das Volk – qualifiziert oder unqualifiziert – zur Kenntnis nahm, dass mittlerweile zwei Bundesräte zurücktreten und dies mehrheitlich begrüsst, wohl in der Annahme, dass neue Bundesräte aus dem politischen Saustall, den wir unterdessen haben, ein gemütliches, allen dienendes Mehrfamilienhaus zimmern können, versucht sich einerseits der politische Saustall, wie auch die Medien mit allerlei Kritiken zu profilieren.

Die SVP will mehr Bundesräte, nachdem sie eine der ihren (damals waren es ja noch zwei), so mir nichts, dir nichts aus ihrem Parteibüchlein gestrichen haben, der Chef der CVP moniert – wie immer in den letzten Jahren – ein bisschen hüsch und hott. Einfach der Medienpräsenzes Willen. Die Grünen erheben derweil einfach auf jeden frei werdenden Bundesratssitz ihren Anspruch. Die FDP schmiedet Strategien, wie sie dank der Mithilfe der SVP ihre Sitze behalten kann und lässt sich freimütig hintergehen. Derweil die SP, ebenfalls ohne klares Profil, ständig davon träumt, ebensoviele blinde Wähler in ihren Bann ziehen zu können, wie es die SVP dank Windeln-Populismus perfekt auf tiefstem Niveau beherrscht.

Kurz zusammengefasst (und Ausnahmen einmal nicht berücksichtigt), sobald ein normaler Mensch mit dem Attribut “PolitikerIn” versehen ist, beginnt der Ego-Kampf der persönlichen Profilierung und der gegnerischen Verunglimpfung.

Dabei sollte zumindest unsere Generation – und unsere Eltern noch mehr – bewusst sein, dass eine Gemeinschaft nur funktionieren kann, wenn man ein bisschen mehr oder weniger seiner eigenen Ansprüche aufgibt um damit die Ansprüche der Gesamtheit zu stärken.

Dass eine geeinte Gemeinschaft mehr Kraft hat, sich gegen innen und gegen aussen zu bestätigen, dies könnten wir evolutionstechnisch jederzeit in der Tier-, wie auch Pflanzenwelt abschauen.

Nur, Toleranz gegenüber meinem Nachbarn, wie auch gegenüber mir selbst ist ein unbrauchbares Relikt aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts – so meint man. Komisch – wir bilden immer mehr Gemeinschaften, sind aber nicht bereit als Teil der Gemeinschaften zu funktionieren. Als Gemeinschaftsgläubiger bin ich zwar durchaus für die Gemeinschaft, aber nur, wenn die Gemeinschaft bereit ist, mir meine ganz persönlichen Ausnahmen zu bewilligen. Die Voraussetzung, dass ich eine “Ausnahme” bin, ist sozusagen die Mitmachbedingung in einer Gemeinschaft.

Und während der Normalbürger trotzdem mit einem Funken Vernunft ausgerüstet ist und gelegentlich dazu bereit wäre, Toleranz anstatt Selbstprofilierung zu zeigen, prescht eine weitere Macht in unser Leben, welche noch vor wenigen Jahren ebenfalls (zumindest grossmehrheitlich) Respekt als eine ihrer obersten Maximen vertrat. Die Medien. Die Qualität der Medien wurde daran gemessen, wie geschrieben wurde, wie umfassend ein Thema abgehandelt wurde und mochte ein Medium noch so tendenziös gewesen sein – man klärte auch über die Qualitäten des “Gegners” auf.

In die Hände der Medien spielte, dass wir Menschen unser Informations- und Wissensbedürfnisses auf 160, respektive 140 Zeichen reduziert haben und der Meinung sind, aus ein paar Wörtern eine umfassende Information generieren zu können. Die Schlagzeile musste unsere Haltung definieren, was danach als Artikel geschrieben wird, muss kurz und prägnant sein, damit es noch in unser 160 Zeichen-Karteikästchen passt. Ebenfalls hilfreich ist, dass wir an permanenter Reizüberflutung leiden und die einzige Möglichkeit, in dieser Reizüberflutung Menschen zu finden, die auf bestimmte Reize reagieren, ist die, Reize krasser, angriffiger, grossmauliger, absurder oder unverständlicher zu machen. Nur so können Medien (scheinbar) heute noch überleben.

Damit wir uns im Einheitsbrei der Schlagzeilen-Rufer trotzdem noch für ein Medium entscheiden (können) – muss es sich wiederum mit noch angriffigeren, unmöglicheren, absurderen oder phantasievolleren Schlagzeilen von den anderen Medien abheben. Dies hat dann nichts mehr mit qualifizierter Information (eher mit abstruser Manipulation) zu tun.

Nur so lässt es sich erklären, dass es noch immer unsere Parteienlandschaft gibt und die Medien im Kampf um unsere Gunst überhaupt noch Konsumenten hat. So würde es nicht nur der Schweiz, aber auch der Schweiz gut tun, wenn man die ganze Struktur hinterfragen würde.

EDIT: Hätte ich den Artikel nicht heute früh geschrieben und gegen Mittag veröffentlicht, so könnte man mir ja vorherseherische Fähigkeiten anlasten – so darf man schlichtwegs konstatieren, dass das Affentheater auf der Politbühne, dirigiert von den Medien, munter weitergeht.

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Erkenntnis

07. Aug, 2010

Naiv, wer glaubt, dass das Volk eine Meinung hätte – geschweige dann, das einzelne Individuum.

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Das darf nicht wahr sein

02. Aug, 2010

Screenshot tagesanzeiger.ch

Wenn sonst nirgendwo – so wäre ich definitiv dafür, dass es für Parlamentarier (egal ob Legislative oder Exekutive) ein striktes Alterslimit gibt, welches unter keinen Umständen gebrochen werden darf.

Ganz abgesehen davon, dass dieser Mann sein ehemaliges Unternehmen – gelinde gesagt – erschlichen hat und sein Vermögen (zumindest teilweise) zusammenspekuliert hatte, wobei er und seine Banker-Freunde massgeblich den Grundstein legten für das, was wir heute als Finanzkrise nennen. (Nein, ich gebe ihm nicht die Schuld für eine weltweite Wirtschaftskrise, aber er war einer der Mitbegründer des “Shareholder Value”, des gewinnoptimierten Handelns von Unternehmen zugunsten der (Gross-) Aktionäre.

Und sollte es dieser Populist tatsächlich schaffen, in den Nationalrat gewählt zu werden – so sollte uns einfach bewusst sein, dass Nationalratswahlen Proporzwahlen sind und da Blocher sicherlich nicht an letzter Stelle der SVP-Liste stehen wird, kann man davon ausgehen, dass er so gut wie gewählt ist. (Ausser die Zürcher würden ein Wahnsinns – Streichwerk veranstalten. Und das wiederum würde den Durchschnitts-SVP-Wähler, vorsichtig gesagt, überfordern).

PS: Bevor blinde Blocher-Anhänger aufheulen:

1. Übernahme der Ems-Chemie: Er war verantwortlich für den Verkauf des Unternehmens und machte dem Eigentümer glaubhaft, dass die Firma wertlos sei, drückte den Preis und kaufte sie mit Geldgebern  gleich selbst.

2. Er war Verwaltungsrat der damaligen SBG, bis er beim EWR-Nein (welcher er mit Argumenten gegen die EU führte) aus dem VR geworfen wurde. Diese Niederlage muss ihn so stark geschmerzt haben, dass er den Weg für den SBV ebnete, die SBG zu übernehmen zur Fusion vorzubereiten. (Freund Ospel). Stichworte: Shareholder Value, Gewinnoptimierung, hohe Aktienrendite.

3. Mit Freund Ebener (BZ Trust) zog er in den Jahren 92 – 98 bescheidene 3’070’000’000 Franken (3 Milliarden) den Käufern der “Visions”  als Geschäftsführungshonorar aus den Taschen. (Wobei von Blocher & Co ganz bewusst eine Gesetzeslücke ausgenutzt wurde, um überhaupt so hohe Bezüge machen zu können). Weiter bezog Blocher in diesen 6 Jahren mit zwei weiteren VR 67 Millionen VR-Honorar für nur 1 der 4 “Visionen”. Ein Novum, dass bis damals gänzlich unbekannt war. Nochmals einen guten Deal machte CB, als er 1998 seinen Anteil von 17% an die BZ von Ebener verkaufte. Im 2002 guckten dafür viele Anleger ziemlich betreten durch die Gegend.

Übrigens dürfte man dies und noch viel detailliertere Angaben über den Volksfreund CB bei den einfachsten Recherchen finden.

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Deckel drauf bei BP

13. Jul, 2010

Um 01.19 Uhr aufgesetzt

Ich würde es hauptsächlich der Umwelt gönnen, wenn BP dieses Mal erfolgreich war und die Kappe tatsächlich das austretende Rohöl komplett auffängt.  Wir werden es sicher in der Presse schon bald erfahren.

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Migros unterstützt WWF

28. Jun, 2010

Publikumswirksam übergibt der Migros-Chef Herbert Bolliger dem WWF einen Check über sFr. 40’000.–

Grosszügig wird dabei von einer “Spende für die Artenvielfalt” gesprochen. Wer’s glaubt wird selig. Vorallem das mit der “Spende” erhält einen schalen Nebengeschmack, wenn man liest, wie die 40’000 Franken schlussendlich zustande kommen sollen.

Nämlich nicht von der Migros – die einfach auf ihren Gewinn verzichtet – sondern vom Konsumenten, der diese Tragtaschen kaufen soll. Und noch mehr Kopfschütteln gibt es, wenn man den Zweck des so gewonnen Geldes erfährt.

Das Geld wird nämlich zur Ausbildung Freiwilliger gebraucht, die den Hirten beim Schutz der Schafherden vor dem Bösen Wolf  unterstützen sollen. Dazu sollte man wissen, dass die meisten Schafherden nicht einmal von einem Hirten begleitet werden, geschweige dann geschützt werden und der Schafbesitzer einerseits vom Bund grosszügig unterstützt (subventioniert) wird, wie auch die Sömmerung zusätzlich mit knapp 20.– pro Schaf subventioniert wird. Die ganze Schaf-Wirtschaft wird mit etwa 43 Mio pro Jahr subventioniert. Dazu kommen Beiträge für “Gezielten Schutz in Wolf-Gebieten” 830’000.–, sowie Pauschalzahlungen für Hirtenhunde (ok, Schafhunde, da es meist Weiden ohne Hirte sind) von 1000 – 2000 Franken oder 500.– für die Anschaffung und 1000.– pro Jahr für den Hund. Wird ein Schaf nachweislich vom Wolf gerissen, so wird der Hirte (ob anwesend oder irgendwo unten im Tal die Subventionen vertrinkend) ebenfalls vom Bund entschädigt.

Dazu sollte man auch wissen, dass die ca. 100 – 200 gerissenen Schafe pro Jahr einen Klacks sind gegenüber den Schafen, die jährlich in den Bergen sterben (lange bevor der Wolf oder Bär wieder in Schweiz waren). Diese Zahl beträgt jährlich zwischen 8’000 und 12’000 Tiere. Daneben – so zeigen Zeitungsbeiträge, sollen in diesem Jahr auch Zivilschützer zur Bewachung von Schafen eingesetzt werden.

LIEBE MIGROS und lieber WWF, ich denke einmal, dass es möglicherweise mehr als hundert sinnvollere Projekte geben würde, um diese 40’000.– einzusetzen. Einerseits, weil sich der Bund hier schon übermässig engagiert und anderseits die von Wolf und Bär getöteten Schafe gerade mal etwa 1 – 1.5 Prozent der durch die Vernachlässigung der Schafherde getöteten Tiere ausmacht. (Und wenn Schafbesitzer 16 Schafe verhungern lassen, werden sie mit 600.– gebüsst. Quelle:presse).

Als Konsument kann man da – so “gut” die Idee dahinter eigentlich wäre – nur mit dem Verzicht des Kaufes dieser Tragtaschen reagieren.

PS: Ich habe der M-Infoline einen (freundlichen) Knochen zugeworfen, mit der Bitte, das Geld anderweitig einsetzen zu lassen. Mal schauen, wie schnell langsam die M-Infoline dieses Mal ist mit einer Antwort.

UPDATE 30. Juni 2010, 18.00 Uhr – Was keiner (ich am Wenigsten) für möglich gehalten hätte – heute ist bereits eine umfassende Antwort der M-Infoline hereingetrudelt (14 Uhr). Ab sofort erhält der elektronische Kundendienst der Migros ein vorsichtiges PLUS.

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