Randnotizen
Notizen am Rande – ganz zufällig ausgewählt

Archiv für die: ‘Computer’ Kategorie

I can’t beat youtube

28. Aug, 2010

Nur hinter Youtube

… aber noch vor der Facebook Seite der Migros.

Grundsätzlich frage ich mich, wieviel Sie für SEO ausgeben. Ich habe – ausser Internetpräsenz – noch nichts aufgewendet.

Wer jetzt wegen dem Huhn Chocolate und der Kuh Muffin diesen Beitrag liest – das Video können Sie auf meiner Seite sehen, der Link für den Chicken-Song als Klingelton habe ich ebenfalls dort eingefügt.

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Liebe Kaspersky Menschen

25. Aug, 2010

Eigentlich schätze ich ja euer Produkt und habe es auch schon einigen anderen Menschen weiterempfohlen. Soviel dazu.

Aber warum um aller Viren – Willen behandelt ihr eure Kunden wie unbedarfte Idioten, wenn es um die Verlängerung des Virenschutzes geht.

Ab dem 13. (?) Tag vor Ablauf des Schutzes poppt sich dieser blöde Reminder (1 x ist gut, 2 x ist hilfreich, 3 x für die Vergesslichen, X x ist eine Belästigung) ständig auf den Bildschirm.

Es ist mein Recht, den Schutz auslaufen zu lassen, den Schutz am letzen Tag der aktuellen Lizenz zu verlängern oder erst eine Woche später – also lasst doch das mit den immer wieder auftauchenden Fenstern. Bitte.

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Google-(Migros)-& Ich

24. Aug, 2010

Screenshot 24.8.10, 23.32 Uhr

Google wird mir wohl keine Antwort geben, die Migros würde mich wohl lieber weiter hinten sehen und ich habe keine Ahnung, wieso ich immer wieder in den ersten Rängen lande.

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Das Web – Grauen im Quadrat

24. Aug, 2010

Screenshot

Zugegeben, es gibt noch schlechteres, aber was Sie hier links sehen ist das klassische Beispiel, wenn jemand meint, er könne auf allen Hochzeiten tanzen.

Ein begnadeter Musiker hat für sich einmal eine Homepage erstellt, mit den schönen, alten Frames und Scrollbars, wie Sie bereits vor Jahren nicht mehr ganz modern waren.

Weil er diese Vorlage kennt, hat er das ganze Konzept auch für ein “exklusives” Restaurant im Kanton Zug übernommen, welches ihm (möglicherweise aus Goodwill) den Auftrag für eine neue Homepage übergab.

Da darf man sich dann kreuz und quer durch die Website klicken – darauf bedacht, dass im Hauptframe sich immer wieder die neuen Frames öffnen, Bilder vergrössert werden (zurück geht es dann allerdings nur noch mit der Retour-Taste des Browsers) und sich PDF’s öffnen. (Mit Firefox).

Das Restaurant, nicht nur exklusiv und an exklusiver Lage, hat sich auch für den “Best of Swiss Gastro Award 2010″ eingekauft und präsentiert sich dort ziemlich modern. Gut, dass man sich von seinen eigenen Gästen bewerten lassen kann und mit der korrekten Einreichung der Unterlagen auch quasi nominiert ist.

Immerhin – die Informationen sind aktuell.

Leider ist dies kein Einzelfall – sehr oft wird irgend einmal ein Webauftritt realisiert, hemdsärmlig und rudimentär, was grundsätzlich nicht schlecht ist, dann bleibt man aber stehen oder vergisst schlichtwegs, dass der Web-Auftritt eine nicht zu unterschätzende Visitenkarte in der heutigen Zeit darstellt.

Selbst in diesem Metier tätig, weiss ich zwar, dass man mit Begriffen wie Frames, Barrierefreiheit, CMS, Crossbrowsing, Java-Script, CSS, wie auch “möglichst kompatiblen Darstellungsweisen” usw. höchstens auf verständnisloses Kopfnicken stösst und ein Up-Date meist an den fehlenden Informationen scheitert. Als Webmaster für diverse (und bald ein paar neue) Websites, gebe ich mir aber immerhin die Mühe, mit den aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten und den Auftraggebern vorallem die Nachteile von rein scriptbasierten Anwendungen aufzuzeigen. So gibt es  Websites, welche z.B. für die Inhaltdarstellung einzig ein Javascript benützen – ist das Ausführen von Scripts auf dem Computer eingeschränkt oder sogar verboten, hat der Besucher gerade einmal die Startseite und sonst nichts. Auch Frames im Stile der Uralt-Frontpage Vorlagen sind mittlerweile durch viel elegantere Lösungen ersetzen.

Sollte sich also der Musiklehrer oder das Restaurant eine modernere, respektive auch benutzerfreundlichere Website wünschen. Ich bin bereit.

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Erkenntnis am Montag

02. Aug, 2010

Ungenaue Statistik

Nicht erst heute, aber heute habe ich wieder einmal realisiert, wie einfach es ist, dass Statistiken nicht das aussagen, was sie (vielleicht) aussagen sollen.

Ich habe ja so eine kleine, feine Applikation, welche sagt, wie oft dass ein Artikel gelesen wird (Bild oben) – welche hinten und vorne NICHT stimmt. Dies hat mehrere Gründe:

  • Ich habe die Applikation vor ein paar wenigen Monaten hinzugefügt – die (grosse) restliche Zeit wurde also zumindest bei den älteren Artikeln nicht berücksichtigt.
  • Wenn Sie meinen Blog – wie ich es oft bei anderen Blogs tue – mit der Startseite aufrufe – so hat die Applikation absolut keine Ahnung, welchen Artikel (und wieviele) ich lese.
  • Da ich praktisch nie mit der  “More” (Weiterlesen) – Funktion arbeite, können Sie sich durch meine Seiten durcharbeiten, ohne jemals auf einen besonderen Artikel zu klicken um ihn fertig zu lesen – also merkt die Applikation auch in diesem Fall nicht, was Sie lesen oder gelesen haben.

Aus diesem Grunde habe ich entschieden – dass in etwa 14 Tagen (ja – jetzt möchten ja einige noch kontrollieren, ob dies tatsächlich so ist) diese “falsche” Applikation aus meinem Blog verschwindet. Überhaupt, WordPress hat über 10’000 kleine Zusatzprogramme, teilweise geschaffen für den Verfasser, teilweise für den Leser und gelegentlich auch für beide nützlich. Oft aber auch veraltert, schadhaft oder schlichtweg nicht (mehr) funktionstüchtig.

Einige Informationen

Deshalb mein (bescheidener) Aufruf an die gesamte Open Soure Gemeinde (Open Source = offener Quellcode, meist Programme, die frei verfügbar sind, wie z.B. Firefox (Browser), Open Office, WordPress (Blog, CMS), Joomla (CMS), Typo3 und deren viele mehr), erfindet doch einmal ein “Qualitätsmanagement”, welches auch die Autoren dieser Zusatzprogramme ein bisschen in die Pflicht nimmt.

Ähnlich wie auf dem Bild nebenan, welches “Plugins” (Zusatzprogramme) für WordPress auf der offiziellen Sammlung bewertet, sollte es doch eine Funktion geben, die solche Plugins z.B. nach einem Jahr ohne Update oder Bestätigung des Autors gnadenlos aus dem Verzeichnis kippt, oder in ein Archiv verschiebt, welches klar definiert, dass sowohl Autorenkontakt wie auch “Aktualität” nicht gewährleistet werden kann. Bei Mozilla (Firefox, Thunderbird u.a.) lassen sich so gewisse Plugins mit aktuellen Programmversionen überhaupt überhaupt nicht mehr laden. Dies vorallem zur Sicherheit der  ahnungslosen Anwender, die selten beurteilen können, wie “sicher” ein solches Zusatzprogramm überhaupt ist.

Ein angenehmer Nebeneffekt wäre wohl, dass (je nach Programm) 30 – 50 Prozent der sowieso veralterten oder unkompatiblen Zusatzprogrammen aus Auflistungen verschwinden würden und somit wesentlich dazu beitragen würden, dass einerseits die Selektion eines solchen Plugins nicht zu einem Spiessrutenlauf der Enttäuschungen führt und anderseits sowohl die Qualität, wie auch die Aktualität der Zusatzprogramme effizient gesteigert werden könnte.

Für den Anwender anderseits bedeutet es, dass er Zusatzprogramme konsequent nur noch auf den Seiten sucht, welche das Basisprogramm zur Verfügung stellen und dort zumindest sich die Mühe nimmt, die bereits vorhandenen Informationen zu studieren. Von der Seite des Basisprogramms sollte man aber auch unbedingt noch die “Autorenseite” besuchen – dort findet man relativ schnell heraus, ob der Autor eines Zusatzprogrammes auch daran gedacht hat, das der durchschnittliche Anwender hauptsächlich am Funktionieren des Zusatzprogramms interessiert ist – also eine gute Dokumentation vorhanden ist.

Open Source bedeutet zwar meist kostenlos – ist aber bei weitem nicht gratis. Oft investieren die Programmierer recht viel Zeit in ihre Arbeit und bieten sogar (sehr oft) einen mehr oder weniger gut funktionierenden Support an (auch dies ein Qualitätsmerkmal für Plugins). Wenn es ihnen also möglich ist, dann spenden Sie diesen Autoren etwas – reich geworden ist dadurch wohl noch niemand, aber zumindest “zahlen” Sie einen Kaffee, oder die nächste Pizza oder sonst etwas sinnvolles.

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WordPress als CMS

29. Jul, 2010

Über 10'000 Zusatzprogramme stehen zur Auswahl

… ist, ich weiss, falsch. Denn WordPress ist CMS. Aber was taugt WordPress wirklich, wenn man nicht daran interessiert ist, dass man wild drauflos bloggen will, Artikel um Artikel schreibt und irgendwo am Rande versteckt noch ein, zwei statische Seiten hat, sowie ein paar Bilder, die man irgendwo noch zeigen will.

Erschwerend kommt hinzu, dass ich nicht, wie die Freaks, von Anfang an Programmieren will – ich brauche eine Vorlage (sei es als Basis zur Erweiterung, sei es komplett zur Änderung).  Ich bin froh, wenn sich sonst jemand um die Routinebefehle gekümmert hat, damit ich mich um die Feinarbeit kümmern kann.

Die primären Grundvoraussetzungen um WordPress (oder jedes CMS) auf dem eigenen Computer benutzen/testen zu können, ist die Einrichtung eines virtuellen Servers mit Datenbankverwaltung. Meine Wahl ist dabei auf XAMPP gefallen. Das Installieren, wie auch das primäre Einrichten ist einerseits gut beschrieben und verläuft, anderseits, relativ problemlos mit ein bisschen Sachkenntnis. Dann fehlt nur noch WordPress, welches man zuerst herunterlädt und dann in den vorgesehenen Ordner entpackt. (Z.B. C: xampp/htdocs/”meinOrdner”). Als letzten Vorbereitungsschritt muss man WordPress installieren, dies geschieht ganz einfach, indem man in seinem Browser in die Adresszeile: localhost/”mein Order” eingibt. Ein paar Klicks und WordPress ist installiert, vorausgesetzt man hat das XAMPP Control Panel zuvor eingeschaltet.

Von jetzt an (wenn XAMPP läuft) kann man WordPress immer mit : localhost/”meinOrdner” aufrufen, sich dort anmelden und kommt dann in den rückwärtigen Bereich, den Administratorenbereich. Dort “baut” man nun seine CMS-Homepage. Naturgemäss liefert WordPress als Startseite die “Blog-Seite”, also jene Seite, welche verfasste Artikel der Reihe nach auflistet – für eine CMS-Homepage nicht unbedingt das Richtige, daher wechseln wir in den Einstellungen unter Lesen auf eine statische Seite (gemäss Vorlage: Eine Seite).

Nachdem ich heute für einen Auftrag eine Entwurfs-Site erstellt habe mit sechs Hauptseiten, diversen Unterseiten (Elternseite/Kindseite), ein Fotogalerie-Plugin installiert habe und gleich auch noch ein Test-Fotoalbum eingebaut habe, dies alles auf der Basis des aktuellen Standard-Templates (Vorlage), habe ich folgende Erkenntnisse gewonnen:

  • WordPress als CMS kann für kleinere und mittlere Projekte mit klar struktuierter Ausrichtung durchaus die erste Wahl sein. Unzählige Plugins (Zusatzfunktionen) ermöglichen vieles – aber nicht alles.
  • WordPress hat – im Gegensatz zu (z.B) Joomla – “nur” 4 frei definierbare Zonen: 1. Den Header-, respektive Kopfbereich. 2. Den Footer oder Fussbereich. 3. Die Sidebar (Seitenbereich) und 4. den Hauptbereich.  Die ersten drei Bereiche sind wiederum statisch, das heisst auf jeder Seite gleichbleibend. (Dies kann zwar mit entsprechenden Programmierkenntnissen teilweise umgangen werden). Hier hat Joomla klar die Nase vorne, ich kann bei entsprechenden Vorlagen jeder einzelnen Seite diverse Teilbereiche hinzufügen oder weglassen. Für WordPress heisst das, dass das Baukastenprinzip noch in den Kinderschuhen steckt.
  • WordPress bietet über 10’000 Plugins um gewisse Sachen zu verändern oder ihren Wünschen anzupassen. (z.B. Menuführung/Fotogalerie usw). Nehmen Sie sich die Zeit am Anfang, diverse Plugins zu testen – selten entspricht eines genau ihren Vorstellungen. Aber nur so können Sie das Plugin wählen, welches am besten zu Ihren Ideen passt. Vorsicht – Plugins welche über ein Jahr nicht mehr aktualisiert wurden weisen darauf hin, dass sie möglicherweise nicht mehr kompatibel sind oder die Entwickler eine Anpassung aufgegeben haben.
  • Vorlagen: Es gibt Tausende von Vorlagen. In den meisten Fällen empfiehlt sich ein relativ einfaches, übersichtliches Thema zu wählen – Ihre BesucherInnen werden es Ihnen danken. Respektieren Sie die Copyrights (respektive Lizenzen und Links) oder zahlen Sie den meist kleinen Betrag, damit Sie den Link entfernen können.
  • Last but not least: Sie sparen schlussendlich Zeit, wenn Sie vor Beginn der Erstellung sich klar darüber sind, ob Ihre Site linksbündig oder zentriert sein soll, mit einer fixen Breite oder dynamisch (dynamisch – also immer den ganzen Bildschirm umfassend – kann bei grossen Bildschirmen ziemlich doof aussehen) und wie Ihre Seitenstruktur (mit Überschriften) aussehen soll.

FAZIT: Das Projekt, welches in seiner Endversion sicherlich ca. 50 Seiten umfassen wird, sowie eine noch unbekannte Anzahl von Fotogalerieseiten haben wird, kann gut mit WordPress erstellt werden. Auch glaube ich daran, dass die Macher von WordPress in den kommenden Jahren die Weiterentwicklung zu einem vollwertigen CMS-System vorantreiben werden. Die Basis ist gut, auch wenn man hie und da vor fast unüberbrückbaren Details stehen bleibt. Trotzdem bleibt mit etwa 60:40 Joomla im Moment mein Favorit. Aber das Schlusswort hat der Auftragsgeber.

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Zero Spam

27. Jul, 2010

Und dies mehr als 12 Stunden nach meinem letzten Login. Für meine steinalte Bluewin-E-Mailadresse ein Zustand, den ich seit Jahren nicht mehr gekannt habe.

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Joomla-dii, Joomla-daa

23. Jul, 2010

Zugegeben, der Titel tönt noch immer, wie wenn ich an der vergangenen Hitzewelle leiden würde, dem ist aber nicht so. Ich bin nur ein bisschen joomlatisiert, nachdem ich mittlerweile an drei verschiedenen Projekten arbeite – eines sollte anfangs August mit ein paar wenigen Seiten veröffentlicht werden und ist noch nicht angefangen (ok, weiss ich auch erst ein, zwei Tage) – ein weiteres Projekt – um einiges grösser – sollte im Oktober online gehen und dann ist ja noch meine Seite, die ohne Eile dahindümpelt.

Da weiss ich wohl, was ich nächtens mache.

Für mich nach wie vor das Schwierigste ist die Auswahl der “unendlichen” Möglichkeiten an Vorlagen, Plugins und Addons, sei es für Galerien oder sonstige Zusatzfunktionen.

Schlussendlich obsiegt aber doch die “Vernunft”, respektive eigentlich das oberste Gebot für Web-design in der heutigen Zeit, nämlich Einfachheit und Übersichtlichkeit. Und dies ist vor allem bei umfassenden Sites eh schon ein Problem für sich selbst.

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