… die kann man nicht besser begehen, wie mit einem Kaffee. Die Steigerung – sozusagen die Quadratur dieses Prozesses – war die längste Zeit ein Kaffee in meinem Lieblingscafé.
Nicht nur, weil der Samstag anders war als die Wochentage, irgendwie war die Stimmung (und auch der immer vorhandene Tagi) auf Wochenende eingestellt.
Ich gönnte mir wieder einmal einen solchen Samstag und las den Tages Anzeiger wieder einmal bei einem kräftigen doppelten Espresso. Das Interview mit Claudio Abado, Walter Niederberger zu Wikileaks, wie das innerhalb der Fifa und vorallem auch in Brasilien mit den Verträgen abgeht (ich mache mit mir selbst einen Vertrag und unterschreibe links und rechts), ja sogar der Koch – Coach waren durchaus lesenswerte Artikel.
Sogar die Hintergrundmusik mit Mona Vetsch hat mir gepasst.
Wenn ich trotzdem wieder ein paar Wochenenden verstreichen lasse, bevor ich mir das wieder antue, dann aus dem Grund, dass die neue Servicemitarbeiterin ein Faible für musikalisches Mitpfeifen hatte, oder besser gesagt, unmusikalisches Mitpfeifen.

