Auf dem Weg nach Bern

Eigentlich sollte ich ja schon schlafen, aber “Lanz kocht”e – wieder mit dem obligaten “Piccolööchen” – ansonsten war es eine amüsante, unterhaltsame Kochsendung.

Morgens um 5.55 Uhr klingelt der Wecker und mit einem kleinen Abstecher via dem Aargau geht es direkt nach Bern, wo wir irgend wann nach 8 Uhr eintreffen sollten – und so Gott (oder die JRZ-Macher) will/wollen, könnte dann Nik Hartmann am Mikrofon stehen.

Meine Begleitung wäre nämlich seit vielen Monaten daran interessiert, herauszufinden, ob Nik gelegentlich auch im Coop Hünenberg einkaufen geht – und sie ihm beinahe auf die Füsse stand. (In diesem Zusammenhang ist mir jetzt auch klar geworden, warum die Migros auch noch immer “Grittibänze” verkauft – logisch kann sie bei den JRZ-Grittibänzen der Coop nicht hintenanstehen). Auch wenn die Migros einmal mehr es verpasst hat, sich publikumswirksam in Szene zu setzen – was eigentlich immer öfter der Fall ist.

Auch wenn der Betrag, der meine Begleitung im Namen der Spielgruppe dieses Jahr der Aktion JRZ überbringt, kleiner ist – hat sie den Eltern versprochen, persönlich am Fenster der Glasbox das Geld abzuliefern. Dass der Betrag gegenüber dem Vorjahr kleiner ist, hat übrigens nichts mit mangelndem Enthusiasmus zu tun, sondern mit einer äusserst traurigen Nachricht gleich am Anfang der Woche.

Übrigens, eine der fairsten Aktionen hat ausgerechnet Chris von Rohr gestartet, der denjenigen einen Gratiseintritt versprach, die vielleicht nicht viel der Aktion geben konnten und jetzt somit noch weniger Geld hatten, für den Konzerteintritt.  Logisch ist es die Preistreiberei, die schlussendlich die stolze Summe zusammentrug, aber die Kleinst- und Kleinbeträge, die vom Mund abgespart wurden verdienen ein grösseres Kompliment als der grösste zu erwartende Betrag.

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