- Damit der entgegenkommende Verkehr wieder auf seine Spur zurückfindet, müsste man ....
- Hier ist der berühmte Bogenblick gefordert, dank demselben Bauunternehmen
- Das ist Werbung für ein Bauunternehmen
- So sieht es von der Gegenseite aus
- Kein Durchkommen, auch für den Kantonspolizisten mit den Veloschülern (im Hintergrund)
- Einbahntafel ohne Baustelle - ideal um Verkehrsunterricht in verbotener Fahrtrichtung zu machen.
Während also der Kantonspolizist fröhlich mit Kindern – in verbotener Fahrtrichtung – Verkehrskundeunterricht durchführte, steht es arg um die Verkehrssicherheit und Baustellensignalisation auf Hünenberger Boden. Einerseits begegnet man überall aufgerissenen Strassen, womit Fahren teilweise einem Baustellenhüpfen ähnelt. Dies hauptsächlich wegen dem Bau von unterirdischen Güllenleitungen und dem Fernwärmenetz. Anderseits führt der Kanton gleich auch noch die Sanierung der Kantonsstrasse durch.
Zu Bild 1. Um einigermassen korrekt vor dem Rotlicht halten zu können, müsste man, um weder den entgegenkommenden Verkehr nicht zu blockieren, oder sonst die Kreuzung im Rücken des Fotografens frei zu halten, etwa 30 Meter vor der Ampel anhalten. Immerhin ist die Ampel eine wesentliche Verbesserung der Situation vor ein paar Wochen, als an derselben Stelle bereits einmal gebaggert wurde und die Winkstaffel spätestens ab 18 Uhr Feierabend hatte.
Zu Bild 2. Hoffentlich scheppert es dort nicht, die Sicht nach rechts wird durch Baustellenbaracke, Baum und den auf der Verkehrsberuhigungsinsel stehenden Bagger absolut verunmöglicht. Und bis man wirklich genügend sieht, um diese Insel zu umfahren, steht man auch schon auf der Gegenspur.
Bilder 3,4 und 5: Offensichtlich um nicht die Absperrung der neuen Wohnbausiedlung nicht verrücken zu müssen, wird einfach auf der Strasse abgeladen, womit dann für den Verkehr überhaupt kein Platz mehr ist. Weil die Strasse blockiert ist, weicht der Kantonspolizist zusammen mit seinen Veloschülern einfach auf das Trottoir aus – etwas, das den Fussgängern ja nur allzuoft passiert – das Trottoir als Fahrradweg…








2 Kommentare
Uiuiui, das wird ja immer krasser!!!!
Das ist so. Respektive die haben wohl noch ein Telefon erhalten, so ab 16.45 Uhr kam das grosse Aufräumen.