… ist es momentan auf DRS 3. Auch wenn ich für alle Mütter dieser Welt vollstes Verständnis zeige, wenn sie sich primär um ihre Familie kümmern, so bin ich doch froh, wenn Mona Vetsch einem akustisch am Morgen die Augen öffnet. Niemand kann das besser.
Ok, das ist nicht die ultimative Wahrheit – es gäbe da schon noch jemanden auf dieser Welt, dem (der) diese Ehre gebühren würde. Aber erstens arbeitet Sie nicht beim Radio und zweitens bin ich in bis heute meist früher wach gewesen. Und so hat der Duft der Weiblichkeit mich eher wieder unter die warme Decke gezogen, als mich wirklich wach gemacht.
Gehört nicht hierher, also zurück zur Mona Vetsch, welche heute “light” daherkommt – das mag mit der Völkerwanderung im Studio zu tun haben (respektive mit den zwei unbekannten Besucher). Später dürfen wir heute im “Uf u dervo” wieder einmal den markigen Worten von Dres Balmer lauschen, welcher diesen Winter mit den Skiern unterwegs war.
Unglücklicherweise wird wohl heute – wie gestern – die Zeit der Meret-ich-schwatz-euch-alle-ins-Grab Boxler anbrechen. Sollte “sie” jemals einen Mann abkriegen (was ich ihr wünsche), dann hoffe ich, dass “sie” auf Wunsch ihrer Grossmutter nicht vor 5 Kindern wieder den Weg zurück ins Radiostudio findet. Dabei muss ich erwähnen, dass die Meret unter den Kindergärtlern mindestens eine gleich grosse Fangemeinde hat, wie “sie” mir und anderen auf die Nerven geht. PS: Die kleine Geschichte vom Cellophan-Osterhas mit ihrer (fast) Schlussbemerkung am Freitag beruhte nicht auf einem Studiomail von mir, nein, nein, ich habe eine kleine, aber feine Fangemeinde, die der Meret das Erwachsenwerden beibringen möchte.


Ein Kommentar
Ja, die Mona Vetsch war wieder einmal wirklich gut. Mit Meret Boxler kann und darf man sie nicht vergleichen, das wäre ja fatal oder fast beleidigend. In den letzten Tagen (sehr Boxler-lastig bei DRS3) gelangte ich immer mehr zur Überzeugung, dass die Meret zwar sicher eine nette Zeitgenossin ist, jedoch für eine Radiomoderatorin weder über die erforderliche Sprachkompetenz noch über ein solides Wissen über Musik und die Welt verfügt. Daher auch der wiederkehrende Unsinn, den wir fast täglich zu Gehör bekommen.