Und noch ein Verweis auf
… ein Thema, welches äusserst kontrovers und auch provokativ aufgefasst werden kann. Unter dem Titel “Die traurige Konjunktur der Kindsmörderinnen” trägt Nicole Althaus zu eben diesem Thema einige Fakten zusammen.
Der Blogeintrag ist wirklich interessant zu lesen – wie eigentlich noch so mancher Eintrag auf diesem Blog, mag man denken, was man will.
Erstaunlich ist, dass es bei obigem Thema gerade einmal 6 Kommentare brauchte, bis unser aller Übervater, ungeprüfter Vorredner und Retter aller Misslichkeiten seine Erwähnung fand. Christoph Blocher scheint das Rezept aller Schwierigkeiten zu sein. Nur wenige Kommentare weiter ist auch “Links” dran und irgend einmal im Verlauf der 348 Kommentare (11. März 10) artet das Ganze in eine weltpolitische Diskussion aus, wo sich Rechts und Links die Hucke vollhauen.
Die Online-Medien haben diesen extremen Vorteil gegenüber allen Print- oder Bildmedien, oft lässt sich etwas kommentieren und in den meisten Fällen wird früher oder später ein Bild gezeichnet, welches typischer für die heutige Zeit nicht sein könnte.
- Der Kommentar hat überhaupt nichts mit dem Thema zu tun.
- Der Kommentar ist zum Thema, nimmt aber keinerlei Bezug zu den gemachten Aussagen im Artikel.
- Der Kommentar zeigt auf, dass man nicht verstanden hat, was der Artikel aussagt.
- Der Kommentar ist inhaltlich unbedeutend, drischt aber auf Links/Rechts ein.
- Der Kommentar ist per se sakrosankt, andere Meinungen verwerflich.
- Der Kommentar lässt nur seine eigene Meinung zu.
- Der Kommentar offenbart null Toleranz gegenüber anderen Kommentaren.
- Der Kommentar verunglimpft alle anderen Kommentare.
- Kommentatoren widerspiegeln unser Menschenverständnis auf erschreckende Weise.
- Kommentare vertiefen selten die Thematik.
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Stichwort: Mamablog



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