Nun, Joomla (oder Typo3) und ähnliche CMS (Content Management Systems) sind ja nicht per se einfach. Vorallem nicht beim Backend, also bei den Grundsatzeinstellungen, die alle notwendig sind, dass später einmal alles funktioniert.
Den Vorteil sehe ich vorallem darin, dass eine CMS – Site einmal dynamisch wachsen kann, ohne dass immer wieder Anpassungen im Script oder auf den einzelnen Seiten vorgenommen werden müssen, insbesondere bei den Menuleisten. Im Moment ist es so, dass ich ca. 150 Seiten anpassen müsste, wenn ich eine neue Kategorie (Verzeichnis/Seite) von überall her zugänglich machen möchte. (Menuführung über CSS – bei Javascript hätte ich eine Scriptdatei).
Beim CMS definiere ich später nur noch, wo und auf welcher Ebene die neue Seite sichtbar ist und die Änderungen werden für mich vorgenommen.
Natürlich wähle ich jetzt auch den harten Weg, “On The Job Training” nennt man das, aber mit jedem Click, der das bewirkt, was ich mir wünsche, steigt die Begeisterung. Bleibt nur noch die unbedarfte Anfängersuche nach geeigneten Add-Ons (kleinen Zusatzprogrammen), die schlussendlich die Bildergalerien laufen lassen und der Transfer des Blogs. Ach ja – und die Zeit für die notwendigen Umgestaltungen, die ja meist nächtens vonstatten gehen werden.
Schlussendlich wird dann irgend wann einmal der Zeitpunkt kommen, an dem alles auf dem Server platziert wird und die Homepage neu erreichbar sein sollte. Das verspricht noch einige spannende Wochen.


