Angefangen hat es, soviel ich mich erinnern mag, vor langer Zeit einmal mit dem Newsletter der Firma Weltbild. Ich fand es halbwegs spannend, so in weiten Abständen einen Newsletter zu erhalten. Als mir dann die Weltbild-Newsletter so um die Ohren flogen, bemühte ich mich einmal nachzufragen, ob es echt nicht möglich wäre, lesefaulen Leuten einen Newsletter alle zwei Wochen, oder schlimmstenfalls alle Wochen zukommen zu lassen – konnten Sie nicht.
Trotz, oder auch ein bisschen wegen meiner Intelligenz, nehme ich gelegentlich an Wettbewerben teil, die nur dazu da sind, eine E-Mailadresse zu erhalten, der man dann Newsletter zusenden kann. Kann man ja auch wieder abbestellen.
Heutzutage tummelt sich in meinem Newsletter-Repertoire noch gerade der SBB-, Swisscom-, Migros- und Coop Newsletter. Neben gelegentlicher Post der Shell-, Maestro- und weiteren Mitglieder Unternehmen.
Bei der Swisscom frage ich mich regelmässig, warum sie den Newsletter gegen Ende des Monats versenden und dann noch den “alten” Monatsname geben – Spitzenreiter ist und bleibt aber der Coop-Newsletter, der regelmässig NACH der Zustellung der Zeitschrift (die ich nicht abonniert habe), eintrudelt. Der spannendste Newsletter kommt aber von der SBB – da kann ich jeweils mit Freuden die Angebote studieren.


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