Randnotizen
Notizen am Rande – ganz zufällig ausgewählt

Archiv für den 25, Sep, 2009

Ein Problem der heutigen Zeit

25. Sep, 2009
Der Schwan im HB

Der Schwan im HB

Heute gibt es keinen Exkurs in die Politik, auch die Wirtschaft wird nur am Rande gestreift. Heute ist es ganz alleine die Natur, die aufzeigt, wie “kompliziert” unser System funktioniert.

Das Gute an der Geschichte ist, dass sich ganz viele “Amtsstellen” darum bemühten und der Schwan auch wieder in seine natürliche Umgebung geschafft wurde.

Nachdenklich sollte stimmen, wie kompliziert eine solche Tierrettung ablaufen “muss”. Und richtig amüsant sind die drei Polizisten zu beobachten, die in Vollmontur und mit Knopf im Ohr sichtlich überfordert waren mit der Situation.

Genug Buchstaben hier platziert – lesen Sie selbst auf www.tagesanzeiger.ch. Und ein dickes Kompliment dem Bahnmitarbeiter, der ganz unkompliziert (und vorallem gut) reagierte.

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Heute

25. Sep, 2009

… clicke ich mich frühzeitig aus dem Radioprogramm von DRS3.  Neben dem körperlichen Schmerz wegen der Rippe (also ich bin KEIN Mediziner und für mich ist und bleibt es deswegen eine arg gequetschte Rippe) ertrage ich es nicht, mich noch geistig ins vorpupertäre Alter versetzen zu lassen. Ich sage nur:

Eitaagesflüüge machet au Läärm

Nei, das isch keis Bändli, das han ich jetzt i eim Schnurz duuregseit

Hee…

Liebe Meret, ich glaube Dir sogar, wenn Du einfach so bist, aber für mich – vorallem wenn Du in Hochform bist – tönt es so, wie die billigste Kopie einer Märchentante, die einem Dreijährigen Gummihosenträger als ultimativ notwendiges Modeaccessoire “aufschwätzen tut”. Zusammen mit der Anna Maier solltest Du wahrscheinlich ein bisschen weniger Proseccos am Limmatquai trinken, dafür einmal mit dem Bauer Franz auf den Lägeren eine Woche lang um 05.00 Uhr aufstehen und um 22.oo Uhr ins Bett, heuen und Kühe melken.

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Der Morgen danach

25. Sep, 2009

Nein, ich schreibe nicht über einen tollen 1, 2 oder 3-Night-Stand, auch nicht über einen veritablen Kater nach einer durchzechten Nacht. Ich schreibe lieber über meine – für InsiderIn-en – bekannte Unsitte, dass ich in meiner Wohnung sitzend (oft am Computer) über die fantastische Begabung verfüge, mich hin und wieder für Sekunden zu verabschieden und mich dem Schlaf der Gerechten hinzugeben. Meist ist mir dies auch im Nachhinein nicht wirklich bewusst.

Ganz anders war es heute Morgen. Das Aufstehen aus dem Bett war eine Höllenqual und gewisse Bewegungen lösen einen ganz spontanen Regentanz aus – wenn es denn gehen würde. Ganz offensichtlich muss ich gestern Nacht wieder einmal einen meiner Sekundenschlafs genossen haben und rechts seitlich eine meiner Rippen via Stuhllehne in meine Eingeweide gebohrt haben.

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