Randnotizen
Notizen am Rande – ganz zufällig ausgewählt

Archiv für den 24, Sep, 2009

Ich rechne…. (Aproz Update)

24. Sep, 2009

Da schrieb ich doch neulich über den neuen Aproz-Migros Wettbewerb, bei dem Chalet-Ferien im Wert von 30’000.– (in der Schweiz) zu gewinnen sind. Als 1. Preis.

/Update: Nein – ich weiss auch nicht, wann Einsendeschluss beim Aproz-Wettbewerb war – auf den Teilnahmescheinen steht nichts. Und wenn man bei Migros oder Aproz einen entsprechenden Hinweis sucht – oder auch nur die Wettbewerbsgewinner – man findet nichts./

Da schickt mir doch Swissmilk ihren neuen Newsletter.  Da kann man auch einen Wettbewerb machen. Aber hallo!!! Online mache ich bei Swissmilk immer an den Wettbewerben mit und einmal habe ich einen Mega-Mega-Regen-Sonnenschirm gewonnen.

Also zurück zu Swissmilk und da kann man ja auch gewinnen. Raten Sie mal was? Chaletferien! Und zwar Chaletferien im Wert von 3’000.– Franken. Dafür erhält man (gemäss Beschrieb) 1 Woche in einem Chalet von Interhome. Ein 6 Zimmer-Chalet mit 200 m2 Wohnfläche, 6 Zimmern, Schwedenofen, 2 Badzimmern usw, usw…

Jetzt bin ich am Rechnen, sollte ich den “attraktiveren” Preis bei Migros – Aproz gewinnen und Chaletferien im Wert von 30’000.– Schweizer Franken gewinnen, dann hätte ich (Handgelenk mal Pi) ein Chalet 10 Wochen für bis zu 10 Gäste gewonnen. Oder (Variante 2), ein Chalet, 2000 m2 Wohnfläche, 1 Woche für maximal 100 Gäste. Ok, in diesem Fall bevorzuge ich Variante 1 und suche nun mal präventiv 9 Mitbewohner/innen, die gerne 10 Wochen Chaletferien mit mir verbringen (vorbehältlich des Gewinnes). Anmeldungen auf den üblichen Wegen oder via Kommentarfunktion.

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1,9 Milliarden Entschuldigungen der CS

24. Sep, 2009

Scheinbar schüttet die CS (Credit Suisse – die “GUTE” der beiden Grossbanken) nächstes Jahr 1’900’000’000.– Schweizer Franken aus, an Geschädigte der Lehman Pleite (ein totsicheres Investment), sowie an weitere Anleger, die viel oder alles verloren haben, trotz gegenteiligem Versprechen. Auch soll ein Fond gegründet werden, für Hypothekarnehmer, welchen die Hypothek gekündet wurde, damit eine solche Kündigung abgefedert werden kann. Scheinbar soll ein weiterer Teil der 1.9 Milliarden Schweizer Franken auch dazu verwendet werden, um KMUs wieder mit Krediten zu versorgen und damit wesentlich zur Stabilität in der Wirtschaft beitragen.

Scheibenkleister – irgendwie muss ich ein Economy-Phantast sein oder völlig durchgeknallt. Ist natürlich alles nur in meiner wirren geistigen Oberstube passiert.

Fakt ist, dass sich die 300 obersten Mitarbeiter der CS mit 1.9 Milliarden Schweizer Franken belohnen für ihre gute Arbeit in den letzten 5 Jahren. Durchschnittlich würde dies gute 6 Millionen Schweizer Franken machen pro Spitzenkadermitarbeiter(in) – nicht wirklich wahnsinnig viel – aber eigentlich genug, dass enttäuschte CS-Kunden auch ihren Teil denken dürften.

Manchmal denke ich und dann habe ich Mühe mit meinen Gedanken.

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Mädchenmutter

24. Sep, 2009
Eindeutig zulang, die korrekte Schlagzeile

Eindeutig zulang, die korrekte Schlagzeile

Was würden Sie darunter verstehen – einmal ganz abgesehen davon, dass dieser Begriff etwa so verbreitet ist, wie rosarote Kühe.

Manchmal ist es ja ganz lustig, “neue” Wortkreationen zu finden, die Schlagzeilenseiten von bluewin.ch oder auch tagesanzeiger.ch sind hin und wieder grossartige Goldgruben Wortkombinationen zu finden, die nur aus dem Zwang heraus entstanden, dass eine Schlagzeile maximal xy Zeichen haben darf. (Ist mir jetzt zu doof, um nachzuzählen).

Gemeinhin verstand ich bis heute unter “Mädchenmutter” den etwas veralterten Ausdruck für “Teenager-Mama”, also eine jugendliche Mutter. Der Tagesanzeiger und seine Untertanenblätter haben diesen Beriff nun für Sarah Michelle Gellar (Alter 32) gewählt, wahrscheinlich aus dem einfachen Grund, dass “Sarah Michelle Gellar ist Mutter eines Mädchens” nicht auf eine Zeile gepasst hätte.

Übrigens, hätte die Schauspielerin einen Knaben geboren, dann wäre sie wohl vom Tagesanzeiger zu einer Knabenmutter gemacht worden und hätte bei Google die Suchresultate zu Knabenmutter auf einen Schlag verdoppelt (aktuell 29 Verweise). Mädchenmutter (mit der etwas anderen Bedeutung) findet Google immerhin 2520 Mal.

bhZur gleichen Zeit auf www.tagesanzeiger.ch gefunden. Und natürlich habe ich sofort an die Schweizer Armee gedacht und daran, dass 4 von 10 Soldatinnen bereits in den ersten Wochen ihres freiwilligen Dienstes fahnenflüchtig werden und das Soldatenleben im Stich lassen. In meiner Phantasie wollte ich sofort Kontakt aufnehmen mit Ueli Maurer und mich zumindest als visueller “Berater” bei der Evaluation des KaBH10 (KampfBüstenhalter 2010) teilnehmen.

So ein Mist – es sind die Schwedinnen, die Motzen und das Teil sieht auch noch scheusslich aus. Sehen Sie hier.

(Quellen: www.tagesanzeiger.ch)

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