René Kuhn reviewed

Ein Mann durch und durch – und solche Mannen braucht die SVP – lästerte neulich über die Schweizer Vogelscheuchen. Und damit meinte er nicht das alte Relikt auf des Bauerns Scholle, sondern griff damit die Schweizer Frau in Globo (ausser seinem Bekannten- und Verwandtenkreis) an.

Sein letztes Statement (www.kuhn-rene.ch) könnte doch bewirken, dass er (ausser vielleicht im Heimatland seiner Frau (Russland) zur “persona non grata” mutiert.

Da er übrigens darauf besteht, dass er als freier Schweizer Bürger seine freie persönliche Meinung äussern darf, frage ich mich, WIESO er sein Gruselkabinet(t)-Erguss, wie auch die Rechtfertigung bereits wieder von seiner Homepage genommen hat – sollte er doch mindestens soviel Mut haben, auch dazu zu stehen.

Hier eine kleine Linksammlung:

Mein erster Artikel
Zisch – Neue Luzerner Zeitung
Tagesanzeiger-Online
Blick

und einige Links aus der Blog-gemeinschaft

Der Frauenblog (- für die Frauen, den Blogeintrag gibts noch auf www.zisch.ch)
Gedankenblitze
Sauglattismus
Ws Blog
Caramell

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2 Kommentare

  1. Sue
    Geschrieben 18. August 2009 um 20:15 | Permalink

    Ich sage schon seit Jahren, dass die Frauen in Luzern sich wie Zwitter kleiden – kurze Haare, keine Schminke, kein Haarfärbemittel, Hosen. Männerschuhe – vielleicht weil es so viele Prostituierte gibt in Luzern, dass sog. “seriöse” Frauen sich nicht gerne weiblich geben…leider gibt man sich selber dann weniger Mühe und verschlampt ein bisschen, wenn man umgeben ist von Frauen, die keine Spiegel daheim haben wollen…

  2. Geschrieben 18. August 2009 um 22:06 | Permalink

    Hhhmmm… wäre am Schluss René gestanden, hätte ich es noch verstanden, wie man jetzt einen Bogen von kurzen Haaren (?) über Zwitter zu Prostituierten und zurück zu “seriösen” Frauen
    spannen kann. Vergessen wurde einfach noch der “Linke” Aspekt. Wenn ich mich mal aufs Niveau der “äusseren” Schönheit herablassen sollte, müsste ich einfach noch anfügen, dass ich schon in einigen europäischen Ländern war und noch nicht das Gefühl hatte, in der Schweiz benachteiligt zu werden.

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