Heute Nacht hatte ich plötzlich ein Wach-Albtraum.
Was geschieht, wenn die Welt so virtuell geworden ist, dass Online-Firmen und Online-Dienste so überhand genommen haben, dass einem “nur” noch solche Organisationen die “Inbox” füllen?
Der Traum ging weiter und der Albtraum wurde auch zu einem sozialen “Glücksfall”. Ich stellte mir sogleich vor, wie vorteilhaft es sein könnte für Menschen mit reduziertem sozialen Kontakt, wenn sich die vielen Dienste mit (automatisierten) Meldungen zu einem speziellen Tag bemerkbar machten.
Am Morgen hat mich die Realität eingeholt und ich bin froh, dass reale Grussbotschaften den wesentlich grösseren Anteil für sich einnehmen.
Es beruhigt, wenn sich der wesentliche Teil eines Lebens noch ausserhalb der virtuellen Welt abspielt.


