Randnotizen
Notizen am Rande – ganz zufällig ausgewählt

Archiv für den Jul, 2009

TV-Tipp fürs Wochenende

31. Jul, 2009

Nicht gerade für Quote, eher für “Qualität” ist der Sender ARTE bekannt. Am Sonntag um 21.45 Uhr wird dort eine Dokumentation über das Hotel Waldhaus Sils Maria ausgestrahlt. Das könnte ziemlich interessant sein. Wer nichts besseres zu tun hat, dort reinzuschauen wäre sicher noch spannend.

Sollten Sie bereits früher genug vom Nationalfeiertagwochenende haben, schauen Sie doch bereits um 20.15 Uhr “Is was, Doc” mit Ryan O’Neal und Barbara Streisand – ein alter Schinken, aber amüsant. (www.arte.tv)

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Lieber Toni Brunner

31. Jul, 2009

Gratuliere, Du hast es geschafft, praktisch keine Zeitung die heute nicht Dein ganzseitiges Inserat abdruckt, welches Dir von der Parteileitung ermöglicht wurde (ich denke ja mal nicht, dass man als “Bauer” soviel Subventionen erhält, um sowas zu finanzieren).

Ach ja, was Du da uns Schweizer Bürgern und Schweizer Bürgerinnen geschrieben hast, wird wohl keine grossen Wellen werfen. Man merkt auch, dass Du keine Schlagworte setzen kannst, denn kurz zusammengefasst hätte man auch schreiben können:

Ich und die SVP sind gegen alles, was Zottel (gibt es den noch?) in seiner grasenden Ruhe stören könnte. Ihr Toni Brunner

Fast erhält man auch den Eindruck, dass die Schweiz, seit ihrer Gründung 1291 (Uri, Schwyz und Unterwalden) in friedlicher Minne abgeschottet und im Wohlstand ihre Goldbarren geäufnet hat und Tag für Tag reicher wurde. Einzig und alleine weil der Bauer seine Scholle liebevoll behandelte und so sein Korn immer wertvoller wurde. Prosaisch wird ein Bild gezeichnet von Harmonie und Beständigkeit, welches lieblicher und familienbewusster nicht hätte sein können. Bis fast zum heutigen Tag. Vergessen sind Brandschatzungen, Raubzüge, Reformationskriege, Seuchen und Hungersnöte. Unbeachtet bleiben in Deinen Elogien auf die Schweiz die Burgherren, die fremden Vögte, weltliche und kirchliche Obrigkeiten. Und ganz vergessen hast Du, dass es seit dem Jahre 1291 ganz viele, viele, viele fortschrittliche Mannen* brauchte, um die Schweiz zu dem zu machen, was sie heute ist. Mannen*, die konstruktiv an die Zukunft des Landes glaubten, die Erweiterungen, Erneuerungen, Änderungen, Beweglichkeit und Weitsicht im Blut hatten. Mannen*, die daran glaubten, dass das was sie auf die Beine stellen (wollen), ihren Kinder und Kindeskindern zum Wohl gereicht. Es waren mutige Mannen*, die nicht sagen konnten, was nach ihrem Tod geschehen wird – aber sie waren alle davon beseelt, ihr “Heimet” und ihre Heimat einen Schritt weiter zu bringen.

Lieber Toni und liebe Heimatschützer der SVP, denkst Du wirklich, dass die “Ewignörgeler”, die “Früherwarallesbesser-Wisser”, die “Nurkeineänderung-Anbeter” und die “Meinekuh-meineigen-Verbohrten” aus den 3 Ständen von 1291 die heutigen 23 Stände erschaffen haben? Denkst Du, dass diese Menschen einen Staat geschaffen haben, der durch seine Verfassung versucht (ja, versucht) Allen gerecht zu werden. Versucht allen die gleichen Chancen zu geben. Versucht, das Eigentum des Einzelnen, wie auch das Eigentum der Anderen, das Gemeinwohl und die Interessen des Staates unter einen Hut zu bringen.

Nein, lieber Toni, soviel Intelligenz gestehe ich sogar Dir zu, dass es dazu Mannen* brauchte, die nicht nur ihre eigenen Interesse  in den Vordergrund stellten, es brauchte dazu Mannen*, die bereit waren, an einen Tisch zu sitzen, miteinander zu reden, zu verhandeln, zu fordern, nachzugeben, in die Hosen zu steigen. Es brauchte dazu Schweizer*, die über ihre Nasenspitze hinausschauten, die vorwärts schauten, die konsensfähig waren und es brauchte vorallem diejenigen, welche in die Zukunft schauten – ohne Garantien – daran glaubten, dass die Zukunft Neuerungen bringt, welche man besser jetzt angeht, wie zu spät.

Lieber Toni Brunner, glaubst Du, es würde einen Weg über den Gotthard geben, wenn beim ersten Toten in der wilden Schöllenschlucht einfach eine Mauer gebaut worden wäre? Glaubst Du, man hätte die steilste Zahnradbahn, die steilste Standseilbahn, den längsten Eisenbahntunnel der Welt, wenn ein paar Mannen am Stammtisch entschieden hätten, dass Neuerungen alles “Mumpiz” seien? Denkst Du wirklich, dass unsere Uhren, unsere Präzision, Industriezweige (und nebenbei dein Parteikollege Peter Spuhler) so erfolgreich sind, weil sie nicht über die Grenzen schauten und kein fremdes Wissen zuliessen. Glaubst Du ehrlich, dass Alles und immer sämtliche Sachen nur auf dem eigenen Mist gewachsen sind (wachsen).

Übrigens, wenn Du das Bankgeheimnis mit allen Mitteln verteidigst und als unser hochheiligstes Kulturgut bewahrst. Wem nützt eigentlich das Bankgeheimnis? Ist es nicht so, dass eigentlich nur, wer nicht ehrlich ist, vom Bankgeheimnis profitiert?

Ich weiss, Du weisst es besser, ich weiss auch, dass Du zumindest vor einigen Jahren  noch ein kleiner “Zampano” warst – gerne provokativ warst. Als Frischling im Nationalrat, mit dem Sunnyboylächeln und dem Schalk in den Augen, der mit seinem Lächeln mehr leistete als mit Taten. Heute bist Du Parteipräsident und solltest eigentlich vorwärts schauen, Deinem (politischen) Gegner fast besser zuhören als Deinen Einflüsterern Gefolgsleuten und vorallem sollten Dir mittlerweile die Grundsätze der Demokratie, das Gemeinsame, das Zusammen, das Vorwärts- statt Rückwärtsdenken intus sein. Mut, Innovation, Visionen, Weltoffenheit und Respekt haben die Schweiz zu dem gemacht, was die Schweiz ist. So haben wir Streit, Seuchen, Krisen, Kriege, Rückschläge  und politische Wirren überstanden. Die Schweiz zu Gotthelfs Zeiten war damals sicher keine schlechte Zeit, aber Gotthelfs Zeiten heute, unmöglich.

*Mannen – sollte nicht despektierlich gegenüber Frauen sein und sonst hilft dieser abgedroschene Satz: Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau.

Die “Du”-Form ist übrigens kein Affront gegenüber Toni Brunner – bei einem Bier haben wir uns vor langer Zeit aufs “Du” geeinigt.

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Halbamtlich bestätigt

30. Jul, 2009

attraktiv

“Natürlich” handelt es sich in diesem Artikel des Tagesanzeigers um die Stadt ZUG. Lesen Sie hier. Natürlich hat die Stadt Zug diese Ehre wohl nicht nur wegen den schönen Sonnenuntergängen erhalten… Seit 2007 belegt die Stadt Zug in diesem Schweizer “Städteranking” des Wirtschaftsmagazin “Bilanz” nun den ersten Platz.

Gerne hätte ich auch einen Link zum Wirtschaftsmagazin Bilanz gesetzt – aber Online lässt sich kein Verweis finden und im Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe (13/09) lässt sich auch nichts finden. (www.bilanz.ch) Vielleicht findet man ja etwas in der nächsten Ausgabe.

Edit 31.7.09 Jetzt hat die Bilanz auch die 14. Ausgabe hochgeladen und so sehen Sie den Teaser für die neuste Ausgabe hier.

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Anonyme Zusendung

30. Jul, 2009

…nachdem ich noch gestern einen Nachtrag zum Artikel “SpäherIn unterwegs” machen musste und darlegte, warum zuviele “Neugierige” den Ausflug meiner Hoffotografin zur Triftbrücke verhinderten, wurden mir heute von ungenannt bleiben wollender Quelle diese Aufnahmen zugespielt.

PS: Ehre wem Ehre gebührt, die Frau, die mir mal vorlog, dass sie ebenfalls an “Höhenangst” leide, hat sich auf die Planken gewagt und weitere Fotos hier veröffentlicht (Link auf eine fremde Seite).

Besuchen Sie meine Reiseseite Trift und meine Bilderseite Trift (mit 2009 Bilder)

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Top – Customer Service

30. Jul, 2009

Während die Swiss ihre Dienstleistungen am Flughafen Zürich abbaut, gibt es Flughafenstellen, die schneller nicht reagieren können und mein höchstpersönliches Internet-Lob erhalten. Was ist passiert…

Am Mittwochmittag schaute ich im Internet unter www.flughafen-zuerich.ch schnell die Ankunftszeit eines Nachmittagflugs nach. Dabei bin ich über das Wort “annuliert” gestolpert. Mein altes Lateinerherz klopfte irgendwie unregelmässig, da ich aber nicht alle Rechtschreibereformen mitgemacht habe und selbst öfters mit kreativen Wortschöpfungen brilliere, bemühte ich noch die Online-Ausgabe des Dudens. Siehe da, noch immer sollte es “annulliert” heissen.

Nach einer Stunde bereits korrigiert - Gratulation

Nach einer Stunde bereits korrigiert - Gratulation


Nicht als “Tüpflischisser” – vielmehr im Sinne einer Mithilfe fürs Image suchte ich das Online-Kontaktformular (welches auch nicht mühsam gesucht werden musste) und schrieb ein paar nette Zeilen mit dem Hinweis auf den Schreibfehler.
Um 12.27 Uhr drückte ich den “Senden”-Knopf und um 13.28 Uhr landete nicht nur die Antwort in meinem Postfach, nein, der Fehler war sogar bereits behoben.

Ein dickes Kompliment der “MARKETING COMMUNICATION” Abteilung des Flughafens Zürich – ich bin baff – eine solch kurze Reaktionszeit verdient den grössten verfügbaren Blumenstrauss. Und als kleinen Seitenhieb auf die Unternehmen, die bei Online-Anfragen entweder gar nicht, oder dann Wochen später reagieren: “Leute, es geht auch besser – viel besser!”

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SpäherIn unterwegs

28. Jul, 2009
Flankenfahrt mit der steilsten Standseilbahn der Welt

Flankenfahrt mit der steilsten Standseilbahn der Welt

Möglicherweise kriege ich schon in den nächsten Tagen Fotos von der neuen Triftbrücke. Meine Hoffotografin hatte mich schon vor Jahren mit der Gelmerbahn getestet (ein Test, den ich bravourös überstand, da ich von A wie Abfahrt bis A wie Ankunft am Gelmersee tunlichst meine Augen geschlossen hielt). Nachdem ich letztes Jahr auf dem Pilatus ebenfalls weniger die steilen Flanken genoss und vielmehr mich dem Felsen entlang schlich und dieses Jahr auf dem Fronalpstock wacklige Knie einfing, die den Fussmarsch nach Stoos (nicht nur wegen dem “holprigen” Weg) zu einer Herausforderung werden liessen, bewährte ich mich auch am Stausee und der Staumauer (117 Meter) am Lukmanierpass nicht.

So entschloss sich meine Kamerafrau ihre Adventure-Woche selbständig zu unternehmen und ist heute

Die "alte" Triftbrücke

Die "alte" Triftbrücke

auf dem Gelmerbahn-Kick und Morgen an oder auf der Triftbrücke anzutreffen. Ob ihr die Überquerung gelingt, weiss sie noch nicht, allerdings hat sie die 30 Meter tiefer gelegene alte Brücke ebenfalls gemeistert. Derweilen freue ich mich, wenn sie möglicherweise eine kleine Kristallspitze (die dort praktisch vor den Füssen rumliegen sollen) und natürlich Fotos als Beute zurückbringt.

Besuchen Sie meine Reiseseite Trift und meine Bilderseite Trift (mit 2009 Bilder)

Edit: Ich könnte jetzt natürlich behaupten, dass durch meinen Artikel Hunderte von Berggänger meine Hoffotografin kennen lernen wollten – dies wäre aber zumindest teilweise unkorrekt. Also bleiben wir bei den Fakten und bei den ganz vielen Trift-Bergsteiger, die morgens um 09.00 Uhr auf “ihre” Seilbahn warten – mit bis zu 3 Stunden Wartezeit. Gemäss den Einheimischen gibt es Hängebrücke-Fans, die bereits morgens um 6 Uhr anstehen um dann bei Betriebsbeginn um 8 Uhr unter den Ersten zu sein, die Hochfahren können. Fazit: Leider gibt es keine Fotos der neuen Triftbrücke.

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H1N1 Grippevirus

28. Jul, 2009

…besser bekannt unter dem (eigentlich falschen Namen) “Schweinegrippe” – warum das so ist erklärt unter anderem die Seite des Bundesamt für Gesundheit – schafft es praktisch jeden Tag in die Schlagzeilen. Neben dem Benennungswirrwarr – in der “Neuen Zuger Zeitung” erhält die Influenza den Namen “Mexiko-Grippe” – sind sich die Medien und Fachleute auch uneins, wie gefährlich dieses neue Grippevirus wirklich ist.

Einerseits erhält man den Eindruck, dass die H1N1-Grippe das Gefährlichste ist, was die Welt momentan zu bieten hat, anderseits halten Statistiken und Untersuchungen entgegen, dass diese Grippe (noch) lange nicht so gefährlich ist, wie die jährlich wiederkehrenden Grippewellen.

Erinnern Sie sich noch an die “Vogelgrippe”? Schon einmal raste ein neuer Grippevirus rund um die Welt und wer nur halbwegs hypochondrische Züge hatte, holte sich das einzig wirksame Grippemittel Tamiflu zu sich nach Hause. In etwa zu (zum Glück) 99.9999% Prozent für die Katz. Auch jetzt scheint Tamiflu das einzig wahre Gegenmittel zu sein, dass uns von den Leiden heilen kann. Wenn dieses Tamiflu ein solch probates Mittel ist, frag ich mich, wo all die Mitbewerber auf dem Pharmamarkt sind, die mit einem ähnlichen Mittel sich am grossen Kuchen der Vorsorge-hysterie ebenfalls eine goldene Nase verdienen wollen.

In diesem Zusammenhang distanziere ich mich ausdrücklich von den (falschen) Gerüchten, dass eine Horde Delegation von gut gekleideten Managern der Pharmafirma vor einigen Jahren einen Geschäftsausflug nach Asien unternahmen und dieses Jahr an einem Meeting in Mexiko teilnahmen und dort nicht badend am Meer gesichtet wurden, sondern vielmehr in Ganzkörperanzügen, welche entfernt an Weltraumanzüge erinnerten.

Zurück zur Realität – wahrscheinlich weil Beat Schlatter gerade unheimlich lustig bei den “Grillchef”-Werbespots rüberkommt, hat sich das BAG (Bundesamt für Gesundheit) es sich nicht nehmen lassen, ihn für die amtlichen Aufklärungskampagnen einzuspannen. Eigentlich logisch, da der Schweizer Komiker ja jetzt zumindest Erfahrung hat mit toten Säuli. So wurden aufklärende Werbespots produziert, schön verpackt in einem Päckchen “Humor”, noch viel witziger wie die Bell-Kampagne. Sauglatt würde ich es im Gegensatz von Lupe zwar nicht nennen, allerdings bin ich mir nicht sicher, wie ich die Spots einordnen soll. EINES bewirken die Spots zumindest in meinem Kopf. Da sagt doch Beat Schlatter (als Sprachrohr für das BAG), bei Grippesymptomen soll ich einfach zuhause bleiben und mich in eine freiwillige Quarantäne begeben und ehrlich, Sie können selbst nachschauen – kein Wort über Tamiflu! Hätte ich jetzt ein bisschen hypochondrisches Blut in mir, ich wäre vollkommen verzweifelt bereits zweimal bei meinem Hausarzt vorstellig geworden und hätte trotz beruhigenden Worten heimlich im Internet sämtliche verfügbaren (blauen) Pillen bestellt. Sicher ist sicher.

Wie ich aber mein Wissen trotz allem unter einen Hut bringen soll, ist mir nach soviel Aufklärung jetzt doch schleierhaft.

Die Grippe (auch die H1N1 Grippe) sollte möglichst frühzeitig behandelt werden – so sie sich ganz hartnäckig festsetzt. Anderseits können Bettruhe und Wadenwickel (und viel Tee und Mitgefühl) die Grippe von alleine abklingen lassen. Also ist der Ratschlag:  “Ab ins Bett” für die Mehrheit der Betroffenen völlig ausreichend. Sollten die Grippesymptome (oder eben die häuslichen Gegenmassnahmen) keine Linderung geben und das Fieber auch nach 3 Tagen hoch sein, sofort zum Arzt (Quelle: “Grippe” auf www.sprechzimmer.ch)

Kurz erklärt noch der Begriff PANDEMIE: Unter Pandemie versteht man eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit, im Sinne einer Infektionskrankheit. Im Gegensatz zur Epidemie ist eine Pandemie somit örtlich nicht beschränkt.

Und wer jetzt Lust hat, viel Informationen und auch Widersprüchliches zum Thema “Schweinegrippe” zu lesen, der kann sich ins Dossier von Tagesanzeiger-Online stürzen, welches Sie hier finden.

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Lazy Cat

28. Jul, 2009

Ein schönes Video von einer staubsaugenden Katze…

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