Autorücklichter




Autorücklichter

Ursprünglich hochgeladen von marmotta1

Meine Partnerin habe ich ja mit dem Foto-Virus angesteckt – respektive sie hat ja schon immer wild gefötelet. Davon zeugen Kisten von Fotos. Ich habe Ihr das Digitale aufgeschwatzt und innert kürzester Zeit hat Sie mich ausgehebelt.

Es dauerte nicht lange und Sie schaffte sich eine digitale Spiegelreflexkamera an. Noch sucht Sie jemand, der Sie in die “halbprofessionellen” Funktionsweisen der Kamera einführt. Bis es soweit ist, knipst Sie einfach mal nach Lust und Laune. Die Resultate sind auch nicht schlecht. Dieser Beitrag hats nicht bis zum Coop-Fotowettbewerb geschafft, einige Aufnahmen aus der “roten” Phase aber schon. Anschauen können Sie die Bilder mit den Links über dem Bild oder der Bildunterschrift.

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Ein Kommentar

  1. monica
    Geschrieben 20. November 2008 um 23:03 | Permalink

    Nun, es ist ja tatsächlich so, dass ich schon eine halbe Ewigkeit vom Foto-Virus angesteckt bin.
    Die erste Kamera die ich für gelegentliches Fotografieren gebrauchen durfte, war eine Kodak Instamatic 220, welche meinen Eltern gehörte. Sie hatte noch diesen praktischen Kassettenfilm, bei welchem man nichts falsch machen konnte.
    Danach folgte eine Agfamatic pocket 4000. Dies war mein erster eigener Fotoapparat. Auch mit Schachtelfilm. Ganz cool war das „Ritsch-Ratsch-Klick -System“. Diese Kamera begleitete mich viele Jahre.
    Ich liebte das Fotografieren und wünschte mir eine wirklich gute Kamera. 1979 kam die Nikon EM auf den Markt. Sie galt als „günstiges“ Einsteiger-Modell und sie war mit Ferienarbeit, Sparen und Geburtstagszustupf auch zahlbar. Das war meine erste Spiegelreflexkamera. Ich habe sie immer noch, auch wenn ich schon viele Jahre nicht mehr mit ihr fotografieren kann.
    Vor drei Jahren dann, kam mein Einstieg in die Digitale Fotografie. Meine erste Digitalkamera, war eine Casio EX-S500. Sie begleitet mich auch heute noch jeden Tag in meiner Handtasche und ist immer bereit für Schnappschüsse.
    Mit ihr ist das Foto-Virus ausgebrochen. Nun konnte ich klick, klick, klick alles fotografieren und auch wieder löschen, wenn es nichts geworden ist. Alle Fotos auf dem Computer zu haben, sie bearbeiten zu können und mit ihnen zu experimentieren das machte mir immer mehr Spass.
    Es dürstete mir nach mehr. Ich wollte noch mehr Möglichkeiten haben beim Fotografieren selber und so entschied ich mich diesen Sommer für eine grössere Kamera. Eine Nikon begleitete mich so viele Jahre und bereitete mir so viel Freude, dass ich „meiner „ Marke treu blieb und mir eine Nikon D60 kaufte.
    Ich habe es nicht bereut, sie ist der Hammer und ich nicht mehr zu bremsen, wie Daniel schon erwähnt hat. Fotografieren ist ein tolles Hobby. Man entdeckt so vieles dabei.
    So gehen wir, wie am letzten Sonntag, zusammen auf Bilderjagd und im Handumdrehen sind 200-300 Bilder geschossen. Nicht alle super aber es gibt doch einige die gefallen und Freude bereiten.
    Diese Freude wollen wir beide mit Ihnen teilen und freuen uns, wenn Ihnen das eine oder andere Bild auch gefällt.

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