Ich krieg die Krise

Neulich habe ich über (vor dem ESC) über die Zombie-Definition à la SRF 3 geschrieben, die nicht nur ein irreführendes Bild zeigte, sondern auch gewisse Begriffe verwendete, die so komplett deplatziert waren. Den Artikel können Sie hier nachlesen.

Ich gab mir sogar die Mühe, SRF 3 zu schreiben, sie höflichst darauf hinzuweisen und zurückmanipulierte das verwendete Foto, um es “richtig” zu fälschen.

Nun ja – es war zugleich auch das erste Mal in bald 30 Jahren DRS SRF 3, dass ich nicht einmal ein (knappes) Danke oder sogar eine ordentliche Antwort erhielt.

Und ehrlich gesagt, diejenige Person, die den “Schlauer in 60 Sekunden”-Artikel über rote Augen beim Blitzen geschrieben hat, muss auf der Redaktion ziemlich hartnäckig sein. So hartnäckig, dass irgend ein anderes Mensch an den IT-Anschlussmaschinen von SRF 3 einen (komplett) neuen Artikel geschrieben hat.

Screenshot srf3.ch

Screenshot srf3.ch

Heute bedeutet in diesem Fall Dienstag, 21. Mai 2013 oder genau 5 Tage nach dem “abverheiten” Beitrag. Wer immer “prom” ist auf SRF 3, hat sogar den entsprechenden Wikipedia-Eintrag und sogar ein Foto gefunden, welches den “Rote-Augen-Effekt” auch wirklich darstellt. Um das ganze DING mit SRF 3 noch ein bisschen konfuser zu gestalten, gibt es jetzt das Teenie-Wissen aka “Schlauer in 60 Sekunden”  und manchmal sogar noch redaktionelle Artikel, die eher faktisch sind.

Übrigens – der neue Artikel entspringt der Rubrik “FÜNFMALKLUG” von SRF, welche Redaktion dass dafür zuständig ist (und vielleicht nicht einmal ein Kollege oder eine Kollegin der “Nichtganzso-Schlauer in”-Schreibkraft.

Ich wählte aber – ganz zufällig – einen der letzten “FÜNFMALKLUG” Artikel aus und las ihn – er hatte den sinnigen Titel: “Sind Bienen wirklich fleissig?” – Nun, vor wenigen Tagen war ich ja zu Gast bei der Bienenkönigin Nr. 22 und Ihrem Volk und durfte neben dem Fotografieren auch gleich noch ein Gespräch führen.

Links oben: Waben mit Honig - in der Mitte leere Waben  und die Königin

Links oben: Waben mit Honig – in der Mitte leere Waben und die Königin

Ich zitiere einmal aus dem Beitrag:

Da sind die Bienen schlauer. Sie wissen, was auch erfahrene Senioren gern mit einem Seufzer monieren: «Es dankt Dir am Schluss ja doch keiner.» Im Gegenteil: Ein Bienenvolk, das 20 Kilo Honig im Stock angehäuft hat, den es gar nicht braucht, geht unnötige Risiken ein: Sammelbienen werden von gefiederten Feinden verspeist, verunfallen, sterben vor Erschöpfung oder erfrieren. Ihr Bienenvolk hätte also grosse Kosten, ohne einen Nutzen davon zu haben…. (Quelle “fünfmalklug” auf SRF)

Ich würde es mindestens ein bisschen vorsichtiger ausdrücken – erwartet doch der Imker heutzutage etwa 20 kg Honig pro Bienenvolk, den er dem Volk auch “abnimmt”.

***

Uiii, und wenn dann meine Teenie-Freundin am Radiomorgen nach “däm Schlager” auch noch vo “däm Chanson”, respektive “dä Chanson” spricht und dabei weder Mehrzahl noch den Dativ meint, sondern Einzahl Nominativ, dann kringeln sich bei mir die Fussnägel ab soviel musikalischem Basiswissen.

 


Ärger, nichts als Ärger

Stimmt natürlich nicht, aber das Leben läuft definitiv nicht so, wie es laufen könnte.

Edit: Nicht einmal 24 Stunden nach dem Flickr-ReShape geht gar nichts mehr – nur ein weisser Bildschirm und das mit 3 Browsern….

Einige meiner Fotos (und aus früheren Zeiten auch noch “gemeinsame” Fotos – nein, nein – Fotos aus der fremden Kamera) stehen auf Flickr. Auch wenn das Layout bis gestern vielleicht ein bisschen “klassisch” war, war es für mich die Fotoplattform, die zumindest vielen (Amateur-)Fotografen gerecht wurde. Das einzelne Bild erhielt einen gewissen Stellenwert und man konnte das einzelne Bild auf sich einwirken lassen. Damit ist seit mittlerweile 11 Stunden vorbei. Das brandneue Design (nicht einmal angekündigt) ist eine versuchte Kopie von  500px, wirkt aber gesamthaft extrem überladen und einzelne Bilder verlieren ihre Bedeutung in der Masse der dargestellten Bilder. Kommentare und “Faves” (die Sterne) verlieren massiv an Stellenwert, da sie aus dem Bereich des Bildes gerückt wurden. Wobei, ein bisschen konvergent bin ich schon mit meiner Meinung – das neue Layout verschafft einem einen schnelleren Überblick über einen Fotostream (Benutzerseite) – nur, will ich das auf jeden Fall, will ich nicht gediegen anschauen? Zudem scheint man bei der “Preispolitik” in komische Sphären entrückt zu sein.

Früher war die Basis “Gratis” mit 200 sichtbaren Bildern und gewissen Einschränkungen sonst noch. Wollten Sie mehr Bilder öffentlich haben, kostete das 24.95 $ pro Jahr. Ein für mich angemessener Preis. Jetzt bedeutet “gratis” über 500’000 Bilder (6.5 MB), dafür Werbung. Und bezahlen bedeutet 49.95 $ und dafür kriegt man genau das Gleiche – ohne Werbung. Und sollten Sie das (idiotische) Bedürfnis haben, 1’000’000 Bilder hochzuladen (das wären immerhin 274 Jahre täglich 10 Bilder), dann können sie auch die Option 499.95 $ wählen (pro Jahr, versteht sich).

Das Layout scheint optimiert für Smartphones und Tablet-Computers – also vielleicht die heutige Zielgruppe – aber weit davon entfernt, dem einzelnen Bild eine würdige Darstellungsumgebung zu geben. Immerhin – es hat mich abgehalten heute auf SRF 3 den täglichen Morgenkindergarten mit A. zu hören.

Ach, ich bin sicher, dass dieser (kleine) Ärger in etwa das Ultimative meiner Kommunikationsbereitschaft ist – sämtliche weiteren Ärger-Gründe sind weitaus von grösserer Tragweite und tangieren mein Leben weitaus intensiver – aber Sie als Leser damit einzubeziehen wäre noch weitaus nutzloser, wie Flickr zu schreiben, dass ich mit dem neuen Design nicht happy bin.

So schauen wir vorwärts und freuen uns… am erneuten “Wintereinbruch” und denken daran, dass bereits in einem Monat der längste Tag dieses Jahres ist und danken denen, welchen wir in bester Freundschaft verbunden sind.


Garantie

Welche Richtung

Welche Richtung

Die Versicherung, dass man den einmal eingeschlagenen Weg unbedingt beibehalten will,

steigt tendenziell mit der Verunsicherung, ob man auf dem richtigen Weg ist.


Die Schweiz gewinnt, die Schweiz verliert….

… auf jeden Fall ist die Schweiz Weltmeister der Herzen….

oder was will uns Bluewin (die Swisscom mit soviel Niveau) mit dieser Schlagzeile vermitteln?

Screenshot: bluewin.ch

Screenshot: bluewin.ch

Oder hier haben wir wieder einmal einen (Journalist?) Menschen, der moralisierend sich selbst ans Bein pinkelt.

Wenn man schon ausdrücken möchte, dass “Silber” mehr wie verdient (und vorgängig vermutlich von niemandem auch nur in den kühnsten Träumen erwartet worden wäre) und eine riesengrosse Leistung gewesen ist, dann sollte man doch bitte, das auch konsequent durchziehen.

Oder anders gesagt, etwas Positives eingeleitet mit einer negativen Aussage hinterlässt….  (Journi-Handbuch, thematisiert im Vorwort, im 1. Kapitel und bei den Todsünden) immer einen negativen Touch.

PS: Ein paar Stunden später wird in den Medien “der Weltmeister der Herzen” tatsächlich rumgereicht.

 


Das ESC-Debakel der Schweizer geht weiter

Zwei, dies auch nicht können....

Zwei, dies auch nicht können….

Vermutlich sollte das ja ein bisschen anders funktionieren – zumindest war es mir, dass die auf SRF3 und SRF mir etwas anderes beibringen wollten. So sollte der ESC im Zweikanaltonverfahren ausgestrahlt werden. Nur, obwohl ich sonst mit meinem Zweikanalton-Knopf tatsächlich zwei verschiedene Sprachen bekomme, gelingt es (zumindest auf meinem TV und meiner Fernbedienung ) nicht, diesen Kommentarsalat auf SRF herzustellen.

Alternativ den Radio an und TV auf stumm schalten kommt wegen der Signalverzögerung irgendwie auch nicht richtig rüber.

So endet mein Ausflug zu ESC nach etwa 10 Minuten, weil auch die Satire noch nicht warmgelaufen ist. Vielleicht sind da die fehlenden Tondokumente von Theodor Haller schuld.

EDIT

Nein, ich habe meinen Zweikanalton nicht hingekriegt und meine “Sponti-Besuche” auf der Website von SRF3 hielten sich in Grenzen. Bei Satire ist es so wie beim Live-Ticker auf tagesanzeiger.ch über den ESC. Zwei ist mindestens einer zuviel. Der Zwang satirisch zu sein verbindet sich schlecht mit der Fähigkeit, satirisch sein zu können. Nun, ich möchte meinen Daumen nicht senken, aber mehr wie in die Horizontale bring ich meinen Daumen im besten Willen nicht.

Ich versuchte noch herauszufinden, wie gross denn das Interesse an an vetterschneider war. Soweit man auf srf3.ch, auf Twitter und auf Facebook anhand von ZuhörerInnen-Reaktionen beurteilen könnte, war die Begeisterung am Gesagten gelinde gesagt: verhalten.


Extra saftig

Das orange M ja vermutlich alle Detaillisten wollen uns ja immer vormachen, wie viel “besser” Schweiz und Schweizer Produkte sind. So vertschuttet die Migros im Moment Schweizer Pouletschenkel in einer Verpackung mit Schweizer Kreuz:

Extra saftig und Schweizer Kreuz

Extra saftig und Schweizer Kreuz (Foto nicht von migros.ch oder einer ihrer Partnerseiten)

Das Schweizer Kreuz auf der Vorderseite der Verpackung würde ja vermuten lassen, dass es da Schweizer Sumpfhühner sind, die  sich im Tiefkühlbeutel verstecken. Bei einer von mir untersuchten Packung liess sich ganz kleingedruckt auf der Rückseite ein Hinweis finden. “Schweizer Produkt aus Schweizer Fleisch” Nun ja, entweder sind es tatsächlich Sumpfhühner oder die strammen Schenkel wurden “gespritzt”.

Steht doch vorne – gleich unter der Gewichtsangabe (2 kg) EXTRA SAFTIG

Natürlich würde der Konsument da sofort an ultraglückliche Hühner denken, die nicht nur irgendwelches Trocken-Schnellwachstumsfutter als tägliches Brot erhielten, sondern draussen sich an allem was die Natur zu bieten hat satt pickten und dadurch stramme aber eben saftige Wädlis bekamen.

Die Verpackung mit dem Schweizer Kreuz muss man drehen und aus den glücklichen und EXTRA SAFTIGEN Pouletschenkel wird schnell ein echter Katzenjammer und eine “super-coole” Konsumentenverarschung.

Oder würden Sie davon ausgehen, dass ein “unbearbeitetes” Produkt einfach vor der Abpackung ein Vollbad nimmt, bis der Schenkel auf wundersame Weise 13.6 % mehr wiegt! (Umkehrrechnung der Inhaltsdeklaration von 88 % Pouletfleisch), ergänzt mit Wasser sonstigen “unnötigen Stoffen” und ein bisschen E.

Sind SIE auch schon durch die Migros geschlendert, und haben Fleisch (oder andere Lebensmittel) gefunden, die zwar “unverfälscht” aussahen, aber massiv schwerer waren, wie das “Rohmaterial”.

 


Zombie @srf3

Screenshot: srf3.ch

Screenshot: srf3.ch

Da ich ja selbst fotografiere, bin ich auch schon mit dem Effekt der “roten Augen” konfrontiert worden. Deswegen las ich gestern morgen früh bereits den Artikel durch und hörte ihn dann auch um… nicht 09.20 Uhr, wie angekündigt, aber etwa 30 Minuten später.

Vorher fiel es mir nicht auf, aber gemäss dem Oberbegriff “Schlauer in 60 Sekunden” ist der Donnerstag der Lerntag auf SRF 3 – an den restlichen Tagen wir einem kein Wissen vermittelt (nicht einmal in 60 Sekunden).

Nun, an diesem Beitrag haben mich zwei Sachen so gestört, dass ich wieder einmal dem SRF3 geschrieben habe. Einerseits sind die abgebildeten Augen zwar einem lieblichen Gesicht “geklaut” und zombierot, zeigen aber nieaber auch gar nie – den “Rote-Augen-Effekt” einer Blitzlichtaufnahme.

So nahm ich mir die Mühe, dieses (bereits rot gemachte Bild) zurückzubearbeiten und den “Rote-Augen-Effekt” zumindest korrekt darzustellen:

Richtig "korrigiertes" Bild (Quelle srf3.ch)

Richtig “korrigiertes” Bild (Quelle srf3.ch; Bearbeitung durch mich)

Es sind nämlich ausschliesslich die Pupillen, die “geblitzt” so lichtdurchlässig sind, dass das Blitzlicht (im richtigen Winkel ausgelöst) bis auf die Rückseite des Auges wandert und dort die hinter der Netzhaut befindliche “Chorioidea; auch Choroidea” (Aderhaut)  anleuchtet. Die ist (wegen den “Adern”) rot und so ist auf den Fotos quasi die stark durchblutete “Innenrückseite” des Auges sichtbar. Die Pupille ist nämlich auch kein “Ding”, sondern der sichtbare Teil der Augenöffnung, wo das Licht (die Sichtinformation) durchgeht um auf der Rückseite des Auges von den Nervenzellen der Netzhaut aufgefangen zu werden und uns das zeigen, was wir sehen.

Wie einem halbwegs begabten Menschen hier bereits klar ist, muss also das (starke) Licht relativ gerade zum Kameralinsenstandort auf das Auge treffen, damit das “Rot” auch wieder gerade zurückgeworfen wird und dann sichtbar ist. Um nicht in mathematische Gleichungen abzugleiten braucht es auch noch eine zweite Voraussetzung: Die Pupille muss relativ stark geöffnet sein, dass es auch “realistisch” wird, die “Rote-Augen-Reflexion” sehen zu können.

Und wann sind die Pupillen (oder eben die vordere Öffnung des Auges) am grössten? Wenn es dunkel ist und wenn man in der Fotografie (meist) einen Blitz nutzt.

Die erste (relevante) Fehlinformation ist also das Bild, welches zwar einen “Rote-Augen-Effekt” darstellt – aber keinen, der durch die Blitzlichtfotografie entstanden ist. (Siehe 2. Bild)

Das Zweite, was mich störte, war der Begriff der “Billigkameras” – schliesslich können Sie auch eine Kamera von 10’000.– einsetzen, wenn Sie den Blitz “falsch” benutzen, haben Sie den “Rote-Augen-Effekt” bei jeder Kamera.

Ich schrieb also ein liebes (kleines) Mail ins Studio, mit dem Hinweis und dem Bild 2 und habe – das erste Mal in der Geschichte von SRF3 (und DRS3) – nicht einmal eine Antwort erhalten.

Was Sie möglicherweise am meisten interessiert, ist, wie sie rote Augen vermeiden können. Hier die (Laien-)Antwort:

- Wenn Sie bei Ihrer Kamera die Funktion “Rote-Augeneffekt verhindern” (und das gibt es nun wirklich bei praktisch jeder Kamera) einsetzen, haben Sie in den meisten Fällen auch wirklich keine roten Augen mehr. Wieso? Diese Funktion bewirkt, dass vor dem Aufnahmeblitz bereits ein erster (oft schwächerer) Blitz ausgelöst wird, mit dem ersten Blitz ziehen sich die Pupillen reflexartig zusammen, womit sich die Chance auf rote Augen mit dem Aufnahmeblitz wortwörtlich verkleinern.

Bleibt nur noch anzumerken, dass auch jedes Bildbearbeitungsprogramm (und auch jede Fotobestellfunktion) eine nachträgliche “Rote-Augen-Korrektur” anbieten – und glauben Sie mir – der hässlichste schwarze Fleck am Ort der Pupille ist noch 10 x schöner als das schwächste rote Auge.

Anspruchsvollere Fotografen oder Profis nutzen eine Vielzahl von weiteren Möglichkeiten, den “Rote-Augen-Effekt” zu umgehen, ein paar kann man durchaus auch als “Laie” anwenden:

  • Eine ruhige Hand (und ein stilles Sujet) vorausgesetzt: Bis etwa 1/30 Sekunden belichten, nur mit externen Lichtquellen.
  • Ein Stativ (oder eine stabile Unterlage) vorausgesetzt: Langzeitbelichtung (die meisten Kameras haben einen Selbstauslöser, damit man mit dem Auslösen nicht gleich das Bild verwackelt), 5, 10 bis zu 30 Sekunden. Ein Feuerwerk gelingt meist sehr gut mit 10 – 25 Sekunden Belichtungszeit.
  • Einen aufsetzbaren Blitz vorausgesetzt: Richten Sie den Blitz an die Decke (indirekter Blitz), das Sujet wird aufgehellt ohne “weiss” zu werden.
  • Gleiches gilt, wenn sie einen Vorsatz anschaffen für einen aufsetzbaren Blitz (günstig) oder sich einen “Diffusor” selbst basteln (braucht weisses Papier, einen Gummi und Büro- oder Bostitchklammern). Achtung beim Selberbasteln, der Blitz als solches muss sich auch abkühlen können.
  • Innenaufnahmen: Oft wird eine Aufnahme auch besser (natürlicher), wenn Sie vorhandenes Licht einschalten (wenn die Lichtquelle nicht zwischen Kamera und Sujet ist). zB. Ihr leuchtender Weihnachtsbaum sieht ziemlich sicher besser aus, wenn Sie für die Aufnahme alle Lichter einschalten und leuchtenden Kerzen ohne/mit Blitz fotografieren, wie wenn Sie den Weihnachtsbaum in der Dunkelheit totblitzen.

Nehmen Sie sich die Zeit, sich mit dem Blitzen auseinander zu setzen und/oder Probeaufnahmen und/oder Dunkelaufnahmen mit verschiedensten Varianten zu machen – die Chancen stehen gut, dass Sie eine “optimale” Einstellung finden werden für verschiedenste Aufgaben.


Sicherheit ist relativ

Meldung auf meinem Computer

Meldung auf meinem Computer

 

Bis heute dachte ich ja, dass der Papierkorb ein relativ sicherer Ort sei, dass die Daten irgendwann einmal für immer weg sind….